Author: superhuit

  • HR-Digitalisierung: Warum und wie am besten vorgehen?

    HR-Digitalisierung: Warum und wie am besten vorgehen?

    In diesem Beitrag befassen wir uns mit einem Thema, das seit mehreren Jahren – insbesondere nach der Pandemie und der zunehmenden Verbreitung der Arbeit im Homeoffice – im HR-Bereich in aller Munde ist: die Digitalisierung von HR-Dokumenten

    Der Begriff HR-Digitalisierung bezieht sich auf die Umstellung von Dokumenten in Papierform auf ein digitales Format und die Verwaltung dieser digitalen Dokumente mittels Softwarelösungen. Dies betrifft etwa die Digitalisierung von Arbeitsverträgen, Lohnausweisen, Arztzeugnissen, Pflichtenheften und Schreiben aller Art. Einmal digitalisiert, können alle diese für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermassen wichtigen Informationen an einem zentralen Ort gespeichert werden. So können alle berechtigten Personen schnell und einfach darauf zugreifen. Darüber hinaus wird die Personalverwaltung vereinfacht und die Personalverantwortlichen können effizienter arbeiten.

    Wir betrachten in diesem Beitrag vor allem die Vorteile, welche die Digitalisierung von Dokumenten für die Mitarbeitenden der Personalabteilung mit sich bringt. Insbesondere wird dadurch eine der zeitaufwendigsten Verwaltungsaufgaben vereinfacht: die Ausstellung und der Versand von Lohnabrechnungen.

    Die Verwaltung von Personaldossiers im HR-Bereich

    Martina arbeitet in der Personalabteilung und liebt ihren Beruf. Sie sieht ihn als eine Art Mission an: Zu ihren Aufgaben gehört, die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten für Stellen zu suchen und einzustellen, Mitarbeitende dabei zu unterstützen, für ihren eigenen Erfolg und den des Unternehmens Ihr Bestes zu geben, und dafür zu sorgen, dass sie sich entfalten können und stolz auf ihre Arbeit sind.

    Martina liebt ihre Arbeit – meistens, aber nicht in der letzten Märzwoche. Jedes Jahr lockt die Versuchung, in dieser Zeit in die Ferien zu gehen, wenn ihr Gewissen sie nicht daran hindern würde. Denn genau in jener Woche stellt ihr ein guter Teil der Belegschaft ein und dieselbe Frage: «Kannst du mir bitte meinen Lohnausweis schicken? Ich muss unbedingt noch vor heute Abend meine Steuererklärung machen und kann ihn leider nicht finden …»

    Ja, das passiert selbst den Besten unter uns: Wir glauben, das Dokument am richtigen Ort gespeichert zu haben. Leider stellt sich oft erst heraus, dass dies nicht der Fall ist, wenn wir es dringend brauchen. Ein Beispiel: Sie haben gerade Ihre Traumwohnung besichtigt und möchten Ihr Dossier als Erste oder Erster einreichen. Leider haben sich Ihre drei letzten Lohnabrechnungen in Luft aufgelöst und sind nicht auffindbar. Aufgrund des Wohnungsmangels in der Schweiz ist die Liste der Bewerberinnen und Bewerber für schöne Wohnungen in guter Lage leider immer sehr lang. Es pressiert, und Sie dürfen nicht allzu viel Zeit verstreichen lassen, bevor Sie Ihr Dossier einreichen. Morgen könnte es schon zu spät sein! Gleiches gilt beispielsweise beim Leasen eines Fahrzeugs oder bei der Aufnahme eines Kredits. 

    In solchen Fällen eilt es immer sehr: Die richtigen Dokumente müssten am besten sofort zur Hand sein. Wenn die Mitarbeitenden sie nicht finden können, erhält die Personalabteilung regelmässig dringende Anfragen. Das schadet der Produktivität, wenn man bedenkt, dass es nach einer Unterbrechung im Durchschnitt 23 Minuten dauert, bis man wieder voll konzentriert ist (das sagt die Wissenschaft, nicht wir!).

    Verwaltung von HR-Dokumenten: Mission Impossible?

    Zum Glück ist die Personalabteilung unter anderem auch dazu da, den Mitarbeitenden die erforderlichen Dokumente auszustellen. Nun stellen Sie sich aber einmal Folgendes vor: Wie viel Zeit könnten Sie sparen, wenn Sie Ihr Personaldossier jederzeit sofort zur Hand hätten? Wie viel produktiver könnten die Personalverantwortlichen arbeiten, wenn die HR-Prozesse vereinfacht würden und sie sich mit wirklich dringenden Sachen beschäftigen könnten, anstatt Dokumente für Dutzende oder sogar Hunderte von Mitarbeitenden zu suchen?
    Wer im HR-Bereich arbeitet, wählt diesen Beruf hauptsächlich wegen der menschlichen und sozialen Seite, nicht wegen der damit verbundenen administrativen Aufgaben (sonst wäre man ja in der Buchhaltung gelandet! 🙂 ).

    Deshalb ist es schade, wenn engagierte Personalfachleute sich erschöpft und frustriert fühlen, insbesondere wegen des Mangels an Zeit und Ressourcen, die ihnen – falls vorhanden – die Arbeit sehr erleichtern würden. Und das Unternehmen würde natürlich an aller erster Stelle davon profitieren!

    Die Lösung: Digitalisierung im HR-Bereich

    Was kann getan werden, um die Personalverwaltung zu verschlanken und effizienter zu gestalten? Wie lässt sich die Verwaltung von Dokumenten im Unternehmen vereinfachen, umso mehr weil seit der Pandemie immer mehr Menschen im Homeoffice arbeiten? Eine der möglichen Lösungen ist ohne Frage die Digitalisierung, die durch die Coronapandemie noch beschleunigt wurde. So werden beispielsweise die elektronische Archivierung, digitale Rechnungen und elektronische Unterschriften deutlich stärker genutzt. Diese Entwicklung ist mittlerweile zu einem wesentlichen, ja sogar unverzichtbaren Bestandteil der digitalen Transformation geworden, und Unternehmen müssen sich anpassen, wenn sie der Konkurrenz nicht hinterherhinken wollen.

    Es liegt im Interesse aller Unternehmen, ihre digitale Transformation erfolgreich abzuschliessen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Die Digitalisierung ist ein grundlegender Schritt in diesem Prozess. In einem früheren Beitrag über die drei Schlüssel zur Digitalisierung (nur auf französisch) haben wir bereits die Elemente beschrieben, die auf keinen Fall vernachlässigt werden dürfen, wenn die Transformation ein Erfolg werden soll.
    Die (nicht vollständige) Liste der Funktionen, die digitale Tools bei der Vereinfachung von HR-Prozessen berücksichtigen müssen, umfasst drei grosse Bereiche:

    Beim Einsatz einer Software für diese Aufgaben (und im Idealfall wirklich nur einer Lösung für alle) würden diese drei Bereiche allein Arbeitseinsparungen und Effizienzsteigerungen ermöglichen, von denen das gesamte Unternehmen profitieren würde. Ganz zu schweigen von der Senkung des Papierverbrauchs, ein weiteres schlagkräftiges Argument für die Digitalisierung!

    Die Vorteile der HR-Digitalisierung

    Zugegeben: Hängeordner in verschlossenen Schränken sind wirklich unpraktisch! Gleiches gilt für auf einer lokalen Festplatte gespeicherte Ordner mit Dateien, die nie wirklich richtig geordnet wurden und deren Zugriffsberechtigungen nicht sicher geregelt sind. In Ihrem Unternehmen sieht die Sachlage hoffentlich schon ganz anders aus! Viele haben den Schritt zur Digitalisierung im HR-Bereich jedoch noch nicht gewagt und der Umstieg von Papier auf digitale Dokumente lässt viel zu lange auf sich warten. Dabei bietet die Digitalisierung so viele Vorteile! Hier sind unsere Favoriten:

    • Die Digitalisierung von Dokumenten ermöglicht die Zusammenführung aller wichtigen Informationen an einem zentralen Ort. So können das Unternehmen und die betreffenden Mitarbeitenden jederzeit zugreifen auf:
      • Arbeitsverträge
      • Lohnabrechnungen
      • Arztzeugnisse
      • Pflichtenhefte
      • Schreiben jeder Art
      • und vieles mehr
    • Da diese Informationen in digitaler Form vorliegen, können sie jederzeit und überall von allen berechtigten Personen abgerufen werden. Auch Mitarbeitende können auf ihr Dossier zugreifen, wenn Sie Ihnen die Berechtigung dazu erteilen.
      Niemand muss mehr zwei Stockwerke höher zu Frank laufen, der erst den Schlüssel zum Schrank am Ende des Flurs herauskramen muss, um den stundenlang gesuchten vorletzten Lohnzettel hervorzuholen.
    • Niemand muss mehr vor Ort sein, um die benötigten Dokumente einzusehen – und auch nicht, um sie zu drucken und den Mitarbeitenden in Papierform auszuhändigen. Dafür ist nicht nur unser Planet, sondern auch das Unternehmensbudget dankbar! Die Digitalisierung von Dokumenten bietet neben einem ökologischen auch einen ökonomischen Vorteil, denn damit lassen sich erhebliche Kostensenkungen erzielen. Wer kann das noch überbieten?
    • Martina und ihren Kolleginnen und Kollegen in der Personalabteilung erleichtert die Digitalisierung von HR-Dokumenten – wie eingangs erwähnt – das Leben enorm. Eine effizientere administrative Personalverwaltung entlastet die HR-Verantwortlichen und spart wertvolle Zeit, die sie auf wichtigere Aufgaben verwenden können.
      Diese Zeitersparnis ist gleichbedeutend mit einer Produktivitätssteigerung – und wenn Ihre Personalverantwortlichen das Unternehmen verlassen, können sie alle notwendigen Dossiers nahtlos an ihre Nachfolgerinnen oder Nachfolger übergeben.
    • HR-Digitalisierung bedeutet auch mehr Datensicherheit, denn ein gutes Dokumentenmanagementsystem gewährleistet eine sichere Speicherung, häufige Backups sowie unterschiedliche Zugriffsberechtigungen je nach Funktion im Unternehmen (Administrator vs. Mitarbeitender). Im Modul «Dokumentenmanagement» von tipee ist Sicherheit auf jeden Fall garantiert!

    Lohnabrechnung mit einem Klick: Kein Problem mit tipee!

    Die Lohnabrechnung ist für viele HR-Mitarbeitende eine der zeitraubendsten Aufgaben in ihrem Verantwortungsbereich. Alle Mitarbeitenden müssen einen Lohnzettel erhalten. Lohnabrechnungen in Papierform sind deshalb wirklich unpraktisch. Der Versand via E-Mail ist problematisch, da jedem einmal Fehler unterlaufen und E-Mails abgefangen werden können.
    Deshalb ist in tipee eine Funktion inkludiert, die den Arbeitsalltag von Martina und ihren Kolleginnen und Kollegen wirklich grundlegend verändern kann: der automatische Versand von Lohnabrechnungen.

    In tipee können alle Lohnabrechnungen aus dem Lohnprogramm importiert und mit einem Klick automatisch als Datei an die einzelnen Mitarbeitenden versendet werden.

    Dazu müssen die Lohnabrechnungen auf Basis der Personalnummer importiert werden: Sie muss lediglich mit der Nummer im Lohnprogramm des Unternehmens identisch sein. Auf diese Weise ist die Lohnabrechnung sowohl im Verzeichnis des Personalverantwortlichen als auch im persönlichen Bereich des betreffenden Mitarbeitenden direkt in tipee sichtbar. Es ist sogar möglich, den Mitarbeitenden eine automatische Benachrichtigung zu senden, sobald das Dokument verfügbar ist.

    Fazit

    Die HR-Digitalisierung verschafft jedem KMU einen Wettbewerbsvorsprung und bietet zahlreiche Vorteile: Zeitersparnis, Produktivitätssteigerungen, eine effizientere Personalverwaltung und jederzeit sicheren Zugriff für alle berechtigten Personen. Gleichzeitig schont sie die Umwelt und das Budget. Zögern Sie nicht länger und wagen Sie jetzt den Schritt zur HR-Digitalisierung. Füllen Sie unser Kontaktformular aus. Wir antworten Ihnen umgehend und beraten Sie gerne im Detail.

    *Martina arbeitet natürlich weder bei tipee … noch mit tipee
    (aber manchmal träumt sie davon …).

  • tipee en vadrouille chez Le Brigand du Jorat

    tipee en vadrouille chez Le Brigand du Jorat

    Nous vous présentons aujourd’hui un acteur de l’industrie agroalimentaire avec lequel nous avons énormément de plaisir à collaborer.

    Nous mettons le cap sur la laiterie de Saint-Cierges, où Le Brigand du Jorat a vu le jour en 2009. Cette création originale est le fruit de l’imagination et du travail acharné de l’équipe de la laiterie, qui a élaboré une saumure unique à base de raisin pour frotter les meules de fromage.

    Étant donné que leur production varie en fonction des saisons, nous vous conseillons de vous précipiter dans leur fromagerie avant que leur stock ne s’épuise !

    Pourquoi le Brigand du Jorat a-t-il choisi tipee ?

  • tipee en vadrouille chez Zermatten Sports

    tipee en vadrouille chez Zermatten Sports

    Nous vous présentons aujourd’hui un acteur du domaine du commerce de détail avec lequel nous avons énormément de plaisir à collaborer.

    Embarquons pour une visite chez les spécialistes des articles de sport, Zermatten Sports SA, situé au cœur de la station de Crans Montana. Depuis 1965, leurs équipes se forment et pratiquent les différents sports proposés par l’enseigne afin de vous offrir des conseils avisés. Que vous soyez à la recherche d’une nouvelle paire de skis ou d’un beau sac à dos pour partir en randonnée, n’hésitez pas à vous rendre chez eux pour bénéficier de leurs conseils personnalisés.

    Pourquoi Zermatten Sports a-t-il choisi tipee ?

    https://youtu.be/reOxOL81t3gVous l’avez vu, tipee s’est adapté au fonctionnement de Zermatten Sport SA, et a, entre autre, simplifié la gestion et le suivi des absences des collaborateurs.

  • Le timesheet, comment suivre le temps passé sur une activité

    Le timesheet, comment suivre le temps passé sur une activité

    Aujourd’hui, nous allons aborder un thème capital pour beaucoup d’entreprises : le suivi du temps passé par activité sur l’ensemble des projets d’une entreprise, autrement appelé “timesheet”. En effet, il s’agit bien plus que d’une bonne pratique : pour certains domaines tels que l’édilité, les travaux publics, les bureaux d’architecture ou les agences média, par exemple, connaître le temps effectivement passé sur un projet, mandat, chantier ou client est indispensable pour contrôler la rentabilité de ses activités. Mais ce n’est pas le seul objectif du timesheet. Dans cet article, nous allons vous présenter ses avantages, ainsi que les différentes typologies de suivi existantes.

    Ventilation des heures par projet : en quoi ça consiste ?

    Tout d’abord, il est important de faire la différence entre :

    • le planning de travail, ou l’organisation des heures auxquelles les collaborateurs et les collaboratrices doivent être présent·es (indispensable dans des domaines tels que la restauration, les services ambulanciers, les EMS… et plein d’autres)
    • la saisie du temps, ou l’heure à laquelle la personne commence et termine effectivement son travail (obligatoire pour la quasi-totalité des travailleurs suisses, nous en parlons très clairement dans notre article sur l’enregistrement du travail en Suisse)
    • l’attribution du temps par activité (ou timesheet), c’est-à-dire les tâches auxquelles les employés se consacrent.

    Bien évidemment, il ne s’agit pas d’espionner ses collaborateurs, loin de là ! La ventilation détaillée des tâches accomplies sur un projet consiste simplement à indiquer combien de temps on passe sur un ou plusieurs projets.

    La journée type d’une architecte, par exemple, est rarement dédiée au projet d’un seul et unique chantier. Elle se déroulera plutôt ainsi :

    • Arrivée à 8 heures (ou simplement début de son activité, si elle est en télétravail)
    • 1 heure de réunion pour le chantier A
    • 2 heures de dessin pour le chantier B
    • 1h30 de préparation d’une offre pour le chantier A
    • 45 min de pause déjeuner
    • 40 min d’appel au sujet du chantier B
    • 2 heures de visite du chantier C

    Et ainsi de suite.

    Dans de tels cas de figure, le timesheet trouve tout son intérêt : en effet, pour de nombreux secteurs d’activité, le niveau de détail de suivi du temps passé sur une activité permet de collecter des informations précieuses, pour deux raisons que nous allons détailler.

    Facturation au temps passé : calcul des heures

    Tout d’abord, le timesheet permet de traquer les “billable hours”, comme disent les avocats dans les séries télé américaines, c’est-à-dire les heures à facturer au client.

    En effet, la facturation au temps passé (aussi appelée facturation en régie) est une méthode très utilisée dans certains domaines d’activité. C’est le cas des avocats, mais aussi des garagistes ou des entreprises de services informatiques.

    Cette méthode consiste à facturer chacune des heures de travail nécessaires pour effectuer une prestation : conseil juridique, réparation d’un véhicule, maintenance sur des systèmes informatiques… Ainsi, la journée est partagée entre plusieurs clients ou projets. Et chaque heure faite doit être facilement attribuée au bon endroit, le plus régulièrement possible. C’est beaucoup plus difficile (et désagréable) de le faire après-coup.

    Dans ces cas de figure, le timesheet simplifie l’enregistrement du temps dédié aux différents clients pour être sûr de facturer au juste prix. Sans compter que la facturation peut se faire plus facilement, en utilisant une application de saisie des activités qui peut s’intégrer au logiciel de facturation.

    Contrôle de la rentabilité de vos activités

    Soyons honnêtes : préparer un devis est souvent l’étape d’un projet la plus appréhendée, dans certains secteurs en particulier. Pensons à la complexité des activités de la construction, qui impliquent l’intervention de différents corps de métiers afin de réaliser les plans, le terrassement, les fondations, la toiture, l’isolation, les travaux de plomberie et d’électricité, les menuiseries… Même les entrepreneurs les plus expérimentés sont en difficulté : vais-je gagner l’appel d’offres ? Ma proposition est-elle trop élevée par rapport à la concurrence ? Ou, à l’inverse, suis-je en train de perdre de l’argent ?

    Les électriciens, par exemple, proposent souvent des tarifs forfaitaires pour les prestations les plus courantes sur un chantier. Pour cela, ils ont besoin de mesurer le temps. Savoir le plus précisément possible combien d’heures nécessite leur mission. Mais ce n’est pas tout : en gardant une trace du temps passé sur un chantier, ils pourront établir plus facilement un devis pour un projet similaire la fois d’après.

    Instaurer l’imputation par activité dans votre entreprise, donc, est un excellent
    moyen pour :

    • calculer le temps nécessaire à la réalisation d’un projet
    • avoir un historique à disposition à chaque fois que vous devez préparer une nouvelle proposition commerciale ou répondre à un appel d’offres
    • éviter toute perte d’argent potentielle liée à une estimation tarifaire erronée.

    L’importance des statistiques

    Nous avons vu que le suivi des temps passés par mandat aide à garantir la rentabilité de votre entreprise, mais ce n’est pas tout ! En effet, le timesheet permet également d’obtenir une pléthore de statistiques, ce qui équivaut à disposer de chiffres utiles pour optimiser la gestion de votre activité professionnelle.

    Quelle entreprise n’aimerait pas réaliser des analyses des coûts précises, connaître la répartition des ressources par projet, ou tout simplement qualifier le temps de travail de ses collaborateurs et collaboratrices, notamment depuis l’envolée du télétravail ? Par exemple, sauriez-vous :

    • évaluer précisément la durée des déplacements de vos commerciaux sur l’année ?
    • estimer combien de temps vous passez en réunion chaque semaine ?
    • déterminer si les projets les plus chronophages sont aussi les plus rentables ?

    Voirie, édilité, travaux publics : les secteurs d’activité qui optent pour le timesheet

    Ces données peuvent également se révéler très utiles dans des cas spécifiques. Prenons l’exemple de certains services comme celui de la voirie : dans ce cas, les ouvriers sont susceptibles d’effectuer plusieurs tâches liées à l’entretien et à la propreté des espaces publics de la commune. Ils sont chargés également du déneigement des routes, ainsi que de l’organisation de manifestations.

    Au vu de cette variété, l’administration de la commune considère comme une vraie ressource la possibilité de connaître la proportion d’heures consacrées par ses équipes aux différentes missions confiées.

    En cas de sous-effectif, par exemple, cette transparence permet de savoir s’il faut engager plutôt un technicien de route ou un paysagiste. Et que dire de la mise à disposition de ressources ? Les équipes ont-elles vraiment besoin de la nouvelle tondeuse qu’elles réclament ?

    Le suivi des temps passés, que ce soit par activité, projet, client, mission, chantier, mandat, etc., est profitable à de nombreux métiers.

    Nous avons cité les entreprises de construction et la voirie, mais il en est de même pour de nombreux autres domaines. Les cabinets d’architectes, les bureaux d’ingénieurs ou les agences médias, par exemple, utilisent le timesheet pour attribuer les heures par projet ou par construction. Les SSII ou encore les entreprises de délégation de personnel s’en servent pour suivre les heures par mandat/client et par consultant.

    Saisie des activités sur smartphone ou desktop : tous les avantages

    Tout comme l’enregistrement du temps de travail, pour garder une trace des tâches effectuées, il suffirait de les noter sur une feuille d’heures ou sur Excel. Ceci dit, il ne faudrait pas que la saisie des activités devienne elle-même une activité ! Idéalement, cela devrait prendre juste quelques secondes, pour ne pas empiéter sur le quotidien des travailleurs.
    En effet, plus cette tâche sera ludique, plus elle deviendra une habitude dont on ne pourra plus se passer, les bénéfices étant nombreux, à la fois pour l’employeur (comme on vient de voir), mais aussi pour l’employé. Ce dernier pourra prendre conscience de la façon de gérer son emploi du temps, et trouver un équilibre efficace entre les tâches à faible et forte valeur ajoutée.

    Alors, comment faire du timesheet de façon efficace ? Sans doute, la meilleure alternative à la feuille d’heures classique ou à Excel, ce sont les applications permettant la saisie des activités sur smartphone, desktop ou tablette, en temps réel ou même a posteriori.

    Un logiciel comme tipee (vous nous accorderez l’exemple 🙂 ) permet une saisie très rapide des activités, à l’aide de tags prédéfinis, voire même importés depuis votre programme de facturation.

    Voici les avantages à utiliser une application via smartphone, desktop ou tablette pour la saisie des activités (ou timesheet) :

    La saisie est très rapide. Elle a lieu directement dans l’application, sans besoin de ressaisies qui pourraient générer des erreurs. Il suffit de créer/importer au préalable la liste des activités, ainsi que les différents tags. Par exemple, pour un ouvrier de voirie, on pourrait imaginer les activités suivantes :

    • Entretien des espaces verts
    • Entretien des routes
    • Déneigement
    • Etc.

    Ainsi, en débutant son activité, l’ouvrier devra simplement sélectionner le tag correspondant à l’activité qu’il s’apprête à réaliser. Et si l’activité est fréquente, elle est accessible en un clic puisqu’elle apparaît directement dans les tags récents.

    La saisie peut se faire partout et en tout temps, car l’application est accessible depuis l’ordinateur, mais aussi depuis le smartphone ou la tablette.
    En plus, la saisie peut avoir lieu :
    en temps réel (au fil de l’eau) ;
    ou a posteriori (si l’employé a oublié de le faire ou s’il préfère tout ventiler en fin de journée ou en fin de semaine).

    Il est également possible de géolocaliser la saisie, ce qui peut être pratique dans certains cas pour associer un lieu à une activité réalisée.

    Les informations saisies peuvent être exportées vers un logiciel de facturation. Ainsi, il est possible de filtrer les données par tag, client, projet, secteur, employé… Ces chiffres vont permettre de :

    • gagner en productivité
    • qualifier le temps de travail de vos collaborateurs et collaboratrices
    • contrôler la rentabilité de vos activités
    • analyser vos coûts

    améliorer vos résultats financiers.

    La force d’un tel outil consiste à obtenir de la visibilité sur l’ensemble de l’effectif, jusqu’au dernier collaborateur sur le terrain. C’est seulement de cette façon que les données obtenues seront les plus proches possible de la réalité, et pourront permettre de connaître en profondeur son activité et l’améliorer.

    Conclusion

    Connaître le temps que vos collaborateurs passent sur chaque activité peut s’avérer un moyen très efficace pour améliorer la rentabilité de votre entreprise. Si la saisie est effectuée via une application, les données recueillies permettent de réaliser des statistiques qui aideront à facturer au juste prix, en basant vos prévisions sur du concret, ainsi qu’à gagner en productivité.

    Vous souhaitez en savoir plus sur la fonctionnalité de suivi des temps passés par activité ? Réservez un créneau horaire pour une démo gratuite



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  • Timesheet: So erfassen Sie den Zeitaufwand für eine Aktivität

    Timesheet: So erfassen Sie den Zeitaufwand für eine Aktivität

    Wissen Sie wirklich, wie viel Zeit Ihre Mitarbeitenden für welche Projekte aufwenden? Für viele Schweizer Unternehmen ist diese Frage schwieriger zu beantworten als erwartet.

    Die klassische Arbeitszeiterfassung – also das Erfassen von Arbeitsbeginn und -ende – ist in der Schweiz für die meisten Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) Art. 46 gesetzlich vorgeschrieben. Doch sie sagt noch nichts darüber aus, womit die Zeit verbracht wurde.

    Genau hier setzt das Timesheet an: Es erfasst den Zeitaufwand pro Aktivität, Projekt, Kunde oder Auftrag – und liefert Ihnen wertvolle Daten für Abrechnung, Rentabilitätsprüfung und Unternehmenssteuerung.

    In diesem Artikel erfahren Sie:

    • Was ein Timesheet ist und worin der Unterschied zur reinen Arbeitszeiterfassung liegt

    • Welche Branchen in der Schweiz davon am meisten profitieren

    • Wie Sie Timesheets effizient und digital einsetzen

    Was ist ein Timesheet – und was nicht?

    Zunächst lohnt es sich, drei Begriffe klar voneinander zu trennen, die in der Praxis oft vermischt werden:

    Begriff Was wird erfasst? Beispiel
    Einsatzplanung Wann muss wer wo arbeiten? Schichtplan Pflegeheim, Dienstplan Restaurant
    Arbeitszeiterfassung Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit Ein- und Ausstempeln (in CH gesetzlich vorgeschrieben)
    Timesheet Wie viel Zeit wurde für welche Aktivität aufgewendet? 2 Std. Projekt A, 1,5 Std. Kunde B

    Das Timesheet ist also eine Ergänzung zur Arbeitszeiterfassung – kein Ersatz. Während die Arbeitszeiterfassung die gesetzliche Pflicht erfüllt, liefert das Timesheet die betriebswirtschaftliche Steuerungsebene.

    Arbeitsstunden nach Projekten aufgliedern – wie funktioniert das in der Praxis?

    Stellen Sie sich eine Architektin vor, die einen typischen Arbeitstag hat:

    • 08:00 Uhr – Arbeitsbeginn

    • 08:00–09:00 Uhr – Besprechung Baustelle A (1 Stunde)

    • 09:00–11:00 Uhr – Besprechung Baustelle B (2 Stunden)

    • 11:00–12:30 Uhr – Offertenvorbereitung Baustelle A (1,5 Stunden)

    • 12:30–13:15 Uhr – Mittagspause

    • 13:15–13:55 Uhr – Telefon Baustelle B (40 Minuten)

    • 14:00–16:00 Uhr – Baustellenbesuch C (2 Stunden)

    Ohne Timesheet weiss die Architektin am Tagesende zwar, dass sie 8 Stunden gearbeitet hat. Aber sie weiss nicht, wie viel Zeit genau auf Baustelle A, B oder C entfallen ist – und damit auch nicht, ob ihre Offerten kostendeckend kalkuliert waren.

    Mit einem Timesheet-Modul wird jede Aktivität direkt beim Beginn mit einem Tag verknüpft. Die Erfassung dauert wenige Sekunden – per Smartphone, Tablet oder Desktop.

    Warum Timesheets für Schweizer KMU besonders relevant sind

    In der Schweiz gibt es spezifische Gründe, warum eine präzise Aktivitätenerfassung über die gesetzliche Pflicht hinaus sinnvoll ist:

    Stundenbasierte Abrechnung ist in vielen Branchen Standard.
    Anwaltskanzleien, IT-Dienstleister, Beratungsunternehmen, Architektur- und Ingenieurbüros – sie alle rechnen nach Zeitaufwand ab. Fehlt eine lückenlose Dokumentation, entstehen Diskussionen mit Kunden über erbrachte Leistungen.

    Schweizer Löhne sind hoch – Effizienz ist entscheidend.
    Mit einem Stundenlohn von durchschnittlich CHF 40–80 in vielen Branchen können ineffizient eingesetzte Stunden schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor werden. Wer weiss, wo Zeit verloren geht, kann gezielt optimieren.

    Öffentliche Aufträge erfordern Transparenz.
    Gemeinden, Kantone und öffentliche Institutionen müssen ihre Ausgaben begründen. Ein transparentes Timesheet-System erleichtert interne Revisionen und Reporting gegenüber dem Gemeinderat oder übergeordneten Behörden erheblich.

    Zeitaufwand abrechnen: Stunden korrekt fakturieren

    Die Abrechnung nach Zeitaufwand – im Handwerk auch Regiearbeit genannt – ist in der Schweiz weit verbreitet. Typische Branchen:

    • Anwaltskanzleien – jede Beratungsstunde wird minutengenau erfasst und in Rechnung gestellt

    • IT-Dienstleister und Softwareentwickler – Projektarbeiten nach Stunden

    • Garagen und Servicebetriebe – Arbeitszeit pro Reparaturauftrag

    • Architektur- und Planungsbüros – Zeitaufwand pro Bauphase und Mandat

    • Medienagenturen – Projektzeit pro Kunde und Kampagne

    Wichtig: Je schneller die Zeit einer Aktivität zugeordnet wird, desto genauer ist die Auswertung. Im Nachhinein rekonstruierte Timesheets sind fehleranfällig und oft unvollständig. Eine gute Timesheet-Software ermöglicht die Erfassung in Echtzeit – direkt nach Abschluss einer Aufgabe.

    Rentabilität prüfen: Was kosten meine Projekte wirklich?

    Besonders in Branchen mit komplexen Projekten – Bauwesen, Planungsbüros, IT-Projekte – ist die Kostenvoranschlagsphase anspruchsvoll. Häufig stellen Unternehmen erst nach Projektabschluss fest, dass sie zu wenig kalkuliert haben.

    Mit einem Timesheet-Modul können Sie:

    • Den tatsächlichen Zeitaufwand pro Projekt mit dem ursprünglichen Kostenvoranschlag vergleichen

    • Bei künftigen Offerten auf konkrete historische Daten zurückgreifen statt auf Schätzungen

    • Feststellen, welche Kunden oder Auftragstypen die grösste Marge liefern

    • Verluste durch Fehlkalkulation früh erkennen und gegensteuern

    Beispiel aus der Praxis: Ein Elektrounternehmen in der Deutschschweiz bietet Pauschalpreise für Standardinstallationen an. Durch die konsequente Timesheet-Nutzung über 12 Monate stellt es fest, dass ein bestimmter Installationstyp regelmässig 20% mehr Zeit beansprucht als kalkuliert. Ergebnis: Anpassung der Pauschale und Wiederherstellung der Marge.

    Die Bedeutung von Statistiken und Daten

    Das Timesheet ist nicht nur ein Abrechnungsinstrument – es ist eine Datenquelle für die Unternehmensführung.

    Typische Auswertungen, die Schweizer Betriebe mit einem Timesheet-System gewinnen:

    • Welche Projekte beanspruchen die meisten Ressourcen?

    • Wie viel Zeit verbringen Mitarbeitende in Besprechungen vs. produktiver Arbeit?

    • Wie hoch sind die Reise- und Fahrtzeiten meiner Aussendienstmitarbeitenden über das Jahr?

    • Sind Teilzeitstellen nach Aktivität sinnvoll besetzt?

    • Welche Bereiche brauchen zusätzliche Ressourcen?

    Diese Fragen lassen sich ohne Timesheet nur mit grossem manuellem Aufwand beantworten. Mit einem digitalen Timesheet-System sind sie mit wenigen Klicks auswertbar.

    Branchen in der Schweiz, die Timesheets einsetzen

    Öffentliche Verwaltung und Gemeinden

    Strassenmeistereien, Werkhöfe und kommunale Betriebe führen vielfältige Aufgaben aus: Strassenunterhalt, Grünpflege, Schneeräumung, Eventbegleitung. Für die Gemeindeverwaltung ist es wichtig zu wissen, wie viele Stunden in welchem Bereich anfallen – für Budgetplanung, Personalentscheidungen und politisches Reporting.

    Muss ein neuer Mitarbeitender eingestellt werden? Das Timesheet zeigt, ob der Engpass beim Strassenbau oder bei der Grünpflege liegt. Braucht das Team einen neuen Rasenmäher? Die Daten belegen es – oder widerlegen es

    Architektur- und Ingenieurbüros

    Mandatsbezogene Zeiterfassung ist in Planungsbüros Standard. Die Frage ist, wie präzise und einfach sie gehandhabt wird. Ein digitales Timesheet ersetzt fehleranfällige Excel-Listen und ermöglicht die direkte Weiterverarbeitung in der Buchhaltungs- oder Projektsoftware.

    Mehr zu Zeiterfassungssystemen für Architekten und Bauingenieure erfahren

    IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen

    Beratende Tätigkeiten werden häufig nach Aufwand verrechnet. Ein Timesheet, das sich in die CRM- oder ERP-Software integrieren lässt, spart erheblichen Administrationsaufwand bei der Rechnungsstellung.

    Bauwesen und Handwerk

    Auf einer Baustelle sind zahlreiche Gewerke gleichzeitig tätig. Die Erfassung nach Tätigkeit (Fundament, Rohbau, Elektro, Sanitär) ermöglicht eine genaue Nachkalkulation und ist die Basis für verlässliche künftige Offerten.

    Mehr zur Zeiterfahrung im Baugewerbe erfahren

    Medienagenturen und Kreativbüros

    Projektzeiten nach Kunden und Kampagnen werden direkt für die Rechnungsstellung genutzt. Ausserdem zeigt das Timesheet, welche Kunden unverhältnismässig viel Zeit beanspruchen – und ermöglicht eine ehrliche Gespräch über Budgets.

    Zeiterfassung per Desktop oder Smartphone – Vorteile digitaler Timesheets

    Technisch gesehen liesse sich der Zeitaufwand pro Aktivität auch mit einem Stundenzettel oder einer Excel-Tabelle erfassen. Die Praxis zeigt jedoch: Was aufwändig ist, wird nicht konsequent gemacht.

    Ein digitales Timesheet-System löst dieses Problem. Mit tipee dauert das Erfassen einer Aktivität wenige Sekunden:

    1. Mitarbeitende wählen beim Aktivitätswechsel einen vordefinierten Tag aus (z. B. „Baustelle A”, „Kundengespräch”, „Administration”)

    2. Häufig verwendete Tags erscheinen automatisch zuerst – ein Klick genügt

    3. Die Erfassung funktioniert auf Smartphone, Tablet und Desktop – im Büro, unterwegs oder auf der Baustelle

    4. Erfassung ist in Echtzeit oder im Nachhinein möglich – für den Abend oder das Wochenende

    Zusätzlich bietet tipee:

    • Geolokalisierung beim Stempeln – ideal für Aussendienst und Baustelleneinsätze

    • Export in gängige Rechnungssoftware – Daten können nach Tag, Kunde, Projekt oder Mitarbeitenden gefiltert werden

    • Integration in bestehende ERP- und Lohnsysteme – kein doppeltes Erfassen

    Timesheet vs. Excel: Warum eine Software die bessere Wahl ist

    Excel / Stundenzettel Digitales Timesheet (tipee)
    Erfassungsaufwand Hoch, manuell Minimal, 1 Klick
    Fehlerrisiko Hoch Gering (automatisiert)
    Auswertung Manuell, zeitaufwändig Automatische Reports
    Echtzeit-Erfassung Nicht möglich Ja, vorhanden
    Mobil nutzbar Eingeschränkt Ja (App)
    Export / Integration Manuell Automatisch
    Revisionssicherheit Gering Hoch

    Fazit

    Zu wissen, wie viel Zeit Ihre Mitarbeitenden für welche Aktivitäten aufwenden, ist ein entscheidender Hebel zur Steigerung der Rentabilität Ihres Unternehmens. Mit der Erfassung des Zeitaufwands pro Aktivität gewinnen Sie konkrete Zahlen, die Ihre Offerten verlässlicher machen, Ihre Rechnungsstellung vereinfachen und Ihre Ressourcenplanung verbessern.

    Gerade für Schweizer KMU – mit hohen Lohnkosten, kundenspezifischen Projekten und dem Bedarf nach transparenter Abrechnung – ist ein digitales Timesheet kein Luxus, sondern eine betriebliche Notwendigkeit.

    Sie möchten das Timesheet-Modul in Ihrem Betrieb einsetzen? Vereinbaren Sie jetzt eine kostenlose Demo und sehen Sie tipee in Aktion.



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    Häufige Fragen zum Timesheet in der Schweiz (FAQ)



    Was ist ein Timesheet?

    Ein Timesheet ist eine Methode zur Erfassung des Zeitaufwands pro Aktivität, Projekt oder Kunde. Es ergänzt die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeiterfassung und liefert betriebswirtschaftliche Auswertungen.



    Ist ein Timesheet in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben?

    Nein, das Timesheet als solches ist nicht gesetzlich vorgegeben. Die Arbeitszeiterfassung (Beginn und Ende der Arbeitszeit) hingegen ist für die meisten Betriebe gemäss ArG Art. 46 Pflicht. Das Timesheet ist eine freiwillige Ergänzung mit hohem betrieblichem Nutzen.



    Für welche Unternehmensgrösse lohnt sich ein Timesheet?

    Ab ca. 5 Mitarbeitenden und sobald Mitarbeitende an mehreren Projekten oder für mehrere Kunden gleichzeitig tätig sind, rechnet sich ein digitales Timesheet. Der Break-even liegt erfahrungsgemäss bereits nach wenigen Wochen – allein durch die Zeitersparnis bei der Rechnungsstellung und durch die Reduktion von Falschkalkulationen.



    Kann ich ein Timesheet mit meiner bestehenden Buchhaltungssoftware verbinden?

    Ja. Moderne Timesheet-Lösungen wie tipee lassen sich mit gängigen Schweizer Buchhaltungs- und ERP-Systemen integrieren. Erfasste Stunden können nach Projekt, Kunde oder Mitarbeitenden gefiltert und direkt exportiert werden – ohne manuelle Zwischenschritte.



    Was ist der Unterschied zwischen Timesheet und Stempeluhr?

    Die Stempeluhr erfasst, wann jemand arbeitet (Arbeitsbeginn und -ende). Das Timesheet erfasst, woran jemand arbeitet. Beide Funktionen sind in tipee kombiniert: Mitarbeitende stempeln ein und weisen ihre Zeit gleichzeitig einer Aktivität zu – ein einziger Schritt statt zwei separate Systeme.

  • Calcul des heures et des soldes de vacances, 3 éléments clés

    Calcul des heures et des soldes de vacances, 3 éléments clés

    Une bonne gestion des soldes de vacances dans votre entreprise. Cela peut être un jeu d’enfant. Ou pas.

    Plusieurs critères entrent en jeu pour calculer le droit aux vacances. Et le nombre de jours pris. Dès qu’on rentre dans les détails, ce qui parait simple de prime abord devient plus complexe et peut-être aurez-vous besoin de sortir votre calculatrice d’heure de travail.

    Surtout qu’aujourd’hui, le nombre de personnes à temps partiel augmente de plus en plus. Et les changements de taux sont bien plus fréquent que par le passé. Fruit de la génération Y ou simple évolution des méthodes de travail, c’est égal, pour rester compétitive et trouver de bon éléments, l’entreprise n’a d’autres choix que de s’adapter.

    Et s’il y a un sujet sur lequel il faut être précis, c’est bien celui-là. Car tant l’employé·e que l’entreprise déteste le flou artistique qui peut régner autour des soldes de vacances. L’entreprise doit voir en un coup d’oeil où en sont ses équipes; et l’employé veut savoir maintenant s’il peut encore placer quelques jours à la fin de l’année.

    Dans un monde idéal, les soldes et les calcul des heures devraient donc être toujours parfaitement justes. Et surtout disponibles en temps réel pour toutes les personnes concernées. Bonne nouvelle: cela est tout à fait possible et de manière simple !

    Nous allons détailler ci-dessous les différents éléments qui composent le calcul du solde de vacances, en nous posant trois questions élémentaires :

    1. C’est quoi une journée de vacances ?

    Il y a bien sûr plusieurs manières de répondre à cette question. Pour ce post, nous l’aborderons sous un angle de la gestion du temps. Soit, comment sont décomptés les jours de vacances pris.

    Souvent, c’est simple: une journée de vacances, c’est 8h ; comme un jour de travail. Finalement, avec de plus en plus de personnes qui travaillent à temps partiel, une journée de vacances, ce n’est peut-être pas toujours 8h.

    Prenons le cas de Simon qui travaille à 60%, depuis le 1er avril. Il a réparti ses heures (24 heures semaine) comme suit: lundi après-midi 3h, mardi journée de 9h, mercredi 8h, jeudi matin 4h et vendredi congé.

    Lorsqu’il demande à prendre un jour de vacances, on s’aperçoit rapidement qu’un jeudi de vacances n’a pas la même valeur qu’un mardi de vacances. On ne peut donc plus gérer les vacances en jours. Il faut parler d’heures de vacances puisqu’un mardi lui « coûte » 9 heures de vacances et un jeudi c’est 4 heures.

    Il est généralement prévu que les vacances soient prises en bloc de semaine ce qui évite cette question. Dans la réalité, il est très fréquent que des jours épars soient posés. Dans le cas présent, si la personne prend des jours séparés, elle pourra prendre moins de mardis (qui lui « coûtent » plus d’heures) que de jeudis dans l’année. Vous voyez l’idée?Il faut donc être attentif à la valeur d’un jour de vacances, surtout lorsque les collaborateurs-trices ont des heures de travail réparties de manière non-homogène sur la semaine ou dans l’année.

    dessin collaborateur steve tipee couleur

    A noter que certaines CCT (Conventions Collectives de Travail, destinées à des organisations dont les collaborateurs travaillent de manière irrégulière) préconisent de compter les heures de vacances en fonction d’une valeur moyenne, lissée sur 5 jours. Cette manière de faire est très répandue dans le monde médical et social où le travail inclus les week-end et les nuits.

    2. Comment calculer le droit aux vacances ?

    Généralement, là aussi, c’est assez trivial. Sur un contrat de travail, le droit aux vacances est clairement indiqué. Souvent en nombre de jours (par exemple 20 jours), ou alors en semaines (4 semaines). Pour une personne qui travaille toute l’année au même taux d’activité, ce droit est tout à fait simple à suivre.

    En revanche, si l’on reprend l’exemple de Simon qui travaille dès le 1er avril à 60% (24 heures par semaine) puis modifie son taux d’activité à 100% (40 heures par semaine) à partir du premier octobre, le calcul du droit aux vacances se complique.

    Accrochez-vous, on va faire un peu d’arithmétique!

    • Dans un premier temps, il faut faire un simple calcul de prorata pour calculer le droit à partir du 1er avril. Si l’on reprend l’exemple des 20 jours (ou 4 semaines) par année, son droit va passer à 15 jours (ou 3 semaines) puisqu’elle travaille 9 mois sur 12 Donc 20 x 9 / 12 = 15 jours.
    • Ensuite il faut intégrer le changement de taux dans le calcul:
      • les 10 premiers jours (pour les 6 mois allant du 1er avril au 30 septembre), il engrange un droit aux vacances sur une base de 24 heures par semaine (60% de 40 heures).
      • Les 5 jours qu’il engrange ensuite à partir du mois d’octobre sont quant à eux calculés sur une base de 40 heures semaine puisqu’il est alors à 100%.

    Le droit aux vacances est donc précisément de 2 semaines (les 10 jours) à 24 heures plus 1 semaine (les 5 jours) à 40 heures = soit 88 heures de vacances.

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    3. Quel solde de vacances vais-je reporter à l’année suivante ?

    Continuons à faire de l’arithmétique, basée sur les exemples précédents.

    Nous avons vu que le droit aux vacances de Simon est de 15 jours, soit 3 semaines. Plus précisément, 2 semaines à 24 heures et une semaine à 40 heures, soit 88 heures de vacances.

    On va voir maintenant que le solde à la fin de l’année va dépendre de la période à laquelle il prend ses vacances. Eh oui!

    Dans un premier temps, imaginons le scénario suivant :

    Simon prend une semaine de vacances à la période de Pâques puis 2 semaines en été, cela fait bien 3 semaines de vacances au total. Son solde est-il pour autant à zéro à la fin de l’année?
    Bien sûr que non, puisqu’il aura pris 3 semaines à 24 h (car il les a prises pendant la période à laquelle il travaillait à 60%) alors que son droit aux vacances est basé sur une des trois semaines à 40 h et non 24h.
    Il lui reste donc quelques jours/heures de vacances. Précisément 88-(3*24) = 16 heures, soit 2 jours à 8 heures. A prendre avant la fin de l’année ou à reporter pour l’année suivante.

    Prenons un autre cas de figure :

    Simon a eu beaucoup de travail en début de contrat et il prend 2 semaines au mois d’octobre. Lui restera-t-il 1 semaine complète? La réponse est non, puisqu’il a déjà consommé 80 heures (2 semaines à 40 heures), il ne lui reste donc que 8 h, qui pourront être prises cette année ou reportées sur l’année prochaine.

    On constate que les changements de taux influencent donc le solde de vacances, non seulement sur le calcul du droit au vacances, mais également sur le nombre d’heures par jour pris.

    En conclusion

    Un calcul exact du solde de vacances est souvent plus complexe que prévu. Qu’il s’agisse de déterminer le droit aux vacances ou le nombre de vacances consommées. Car le cas de Simon est encore relativement simple. Imaginez qu’il arrive en cours de mois, par exemple le 15 mars, et qu’il termine son contrat à fin janvier de l’année suivante, ça complique encore un peu les calculs!

    Notre conseil: Pour répondre aux différents cas qui peuvent se présenter, il faut établir des décomptes de vacances en heures! C’est le meilleur moyen de faire juste. Mais il faut faire chauffer sa calculatrice ou bien maîtriser Excel!

    Ou alors, il faut s’équiper d’un outil de gestion du temps comme tipee, qui fera le travail pour vous, en calculant automatiquement ces valeurs, sans aucune prise de tête.

    Autre avantage : tipee calcule tout en temps réel. Simon demande un jour de vacance de plus? Il souhaite changer encore une fois de taux? Aucun souci, le solde de vacances au 31 décembre est toujours juste.

    Et ça c’est rassurant, tant pour l’entreprise que pour l’employé!
    Vous voulez en savoir plus? Jetez un oeil à notre site tipee.ch ou contactez-nous sur hello@tipee.ch pour en discuter.

  • 3 Schlüsselelemente für die Berechnung des Ferienanspruchs

    3 Schlüsselelemente für die Berechnung des Ferienanspruchs

    Stets den Überblick über Feriensaldo und Ferienanspruch aller Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen zu behalten kann ein Kinderspiel sein. Oder auch nicht.

    Bei der Berechnung des Ferienanspruchs spielen mehrere Faktoren eine Rolle – und die Zahl der bereits in Anspruch genommenen Ferientage. Beschäftigt man sich im Detail damit, erweist sich das, was auf den ersten Blick einfach erscheint, plötzlich als recht komplex. Vielleicht müssen Sie sogar erst noch handschriftliche Notizen zusammensuchen und Ihren Taschenrechner hervorholen, um Arbeitszeit und Ferienanspruch zu berechnen.

    Hinzu kommt, dass die Zahl der Teilzeitbeschäftigten immer mehr steigt. Auch Änderungen des Beschäftigungsgrads kommen heute viel häufiger als früher vor. Ganz unabhängig vom Grund – seien es neue Gewohnheiten der Generation Y oder einfach eine Weiterentwicklung der Arbeitsmodelle – bedeutet das: Unternehmen müssen sich anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und talentierte Mitarbeitende für sich zu gewinnen.

    Wenn es heute ein Thema gibt, bei dem Genauigkeit gefragt ist, dann ist es der Ferienanspruch. Mitarbeitende wie auch das Unternehmen selbst wünschen sich Klarheit rund um den Feriensaldo. Das Unternehmen muss mit einem Blick feststellen können, wie der Stand bei den einzelnen Mitarbeitenden ist, diese wiederum wollen schon frühzeitig wissen, ob sie bis zum Jahresende noch ein paar freie Tage einplanen können.

    Im Idealfall sollten die Salden und die Berechnung des Ferienanspruchs daher immer hundertprozentig korrekt sein. Vor allem aber sollten alle betroffenen Personen in Echtzeit darauf zugreifen können. Die gute Nachricht ist: All das ist möglich und sogar ganz einfach!

    Im Folgenden erläutern wir die verschiedenen Elemente, die es bei der Berechnung des Feriensaldos zu berücksichtigen gilt. Dabei stellen wir uns drei grundlegende Fragen:

    1. Was genau ist ein Ferientag?

    Natürlich gibt es mehrere Möglichkeiten, diese Frage zu beantworten. In diesem Beitrag beantworten wir sie unter dem Gesichtspunkt der Arbeitszeiterfassung. Kurz und gut: Es geht darum, wie bereits genommene Ferientage abgerechnet werden.

    In vielen Fällen ist das ganz einfach: Ein Ferientag entspricht 8 Stunden, genau wie ein Arbeitstag. Doch inzwischen arbeiten immer mehr Beschäftigte in Teilzeit, und dann entspricht ein Ferientag nicht unbedingt immer 8 Stunden.

    Schauen wir uns das einmal am Beispiel von Simon an. Er hat am 1. April im Unternehmen angefangen und arbeitet seitdem zu 60 %. Seine Arbeitszeit (24 Stunden pro Woche) hat er wie folgt eingeteilt: 3 Stunden am Montagnachmittag, 9 Stunden am Dienstag, 8 Stunden am Mittwoch und 4 Stunden am Donnerstagmorgen. Freitags hat er frei.

    Wenn Simon einen Ferienantrag stellt, ist schnell klar, dass ein Ferientag am Donnerstag nicht den gleichen Wert hat wie ein Ferientag am Dienstag. Die Ferien können also nicht mehr nach Tagen abgerechnet werden. In diesem Fall muss mit Ferienstunden gerechnet werden, weil ein Dienstag Simon 9 Ferienstunden «kostet» und ein Donnerstag nur 4 Stunden.

    Werden die Ferien wochenweise am Stück genommen, kommt diese Frage erst gar nicht auf. Doch häufig werden einzelne Ferientage beantragt. Wenn Simon also einzelne Ferientage nimmt, kann er im Laufe eines Jahres weniger Dienstage (die ihn mehr Stunden «kosten») als Donnerstage freinehmen. Verstehen Sie das Prinzip? Sie müssen auf den Wert eines Ferientages achten, vor allem wenn die Mitarbeitenden ihre Arbeitsstunden ungleichmässig über die Woche oder das Jahr aufgeteilt haben.

    Einige Gesamtarbeitsverträge (GAV) für Unternehmen, deren Mitarbeitende ungleichmässige Arbeitszeiten haben, schreiben vor, dass die Ferientage anhand eines über fünf Tage geglätteten Durchschnittswerts zu berechnen sind. Diese Methode ist in Medizin- und Sozialberufen sehr verbreitet, in denen Wochenend- und Nachtarbeit weit verbreitet ist.

    2. Wie wird der Ferienanspruch berechnet?

    Auch die Berechnung des Ferienanspruchs ist in der Regel recht einfach. Im Arbeitsvertrag ist der Ferienanspruch klar angegeben. Häufig wird er als Anzahl von Tagen (z. B. 20 Tage) oder Wochen (z. B. vier Wochen) festgelegt. Bei Mitarbeitenden, deren Beschäftigungsgrad sich im Laufe eines Jahres nicht ändert, lässt sich der Ferienanspruch leicht berechnen.

    Ganz anders sieht die Sache bei Mitarbeitenden wie Simon aus, der seit dem 1. April zu 60 % (24 Wochenstunden) arbeitet, den Beschäftigungsgrad ab dem 1. Oktober aber auf 100 % (40 Wochenstunden) erhöht. In diesem Fall gestaltet sich die Berechnung des Ferienanspruchs komplizierter.

    Machen wir ein kleines Rechenbeispiel:

    • Zuerst muss eine einfache Pro-rata-Berechnung durchgeführt werden, um den Ferienanspruch ab dem 1. April zu berechnen. Beträgt der Ferienanspruch im Unternehmen allgemein 20 Tage (oder vier Wochen) im Jahr, hat Simon bei einem Beschäftigungsgrad von 60 % Anspruch auf 15 Tage (oder 3 Wochen), da er erst seit April im Unternehmen tätig ist und daher in diesem Jahr nur neun von zwölf Monaten arbeiten wird – also 20 x 9 / 12 = 15 Tage.
    • Dann muss die Änderung des Beschäftigungsgrads in die Berechnung einfliessen:
      • Für die ersten zehn Tage (für die sechs Monate ab dem 1. April bis zum 30. September) erwirbt Simon einen Ferienanspruch auf der Grundlage von 24 Arbeitsstunden pro Woche (60 % von 40 Stunden).
      • Für die fünf Tage ab Oktober werden jedoch 40 Wochenstunden zugrunde gelegt, da er nun zu 100 % arbeitet.

    Sein Ferienanspruch liegt also genau bei zwei Wochen (zehn Tage) à 24 Stunden plus einer Woche (fünf Tage) à 40 Stunden, d. h. 88 Ferienstunden.

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    3. Wie viele Ferientage können aufs nächste Jahr übertragen werden?

    Stellen wir auf der Grundlage unseres Beispiels weitere Berechnungen an.

    Simon hat wie erwähnt einen Ferienanspruch von 15 Tagen, d. h. drei Wochen. Ganz genau gesagt sind es zwei Wochen à 24 Stunden und eine Woche à 40 Stunden, das heisst 88 Stunden Ferien.

    Sein Saldo per Ende Jahr hängt davon ab, wann er seine Ferien nimmt. Ja, richtig gelesen!

    Stellen wir uns zunächst das folgende Szenario vor:

    Simon nimmt über Ostern eine Woche frei, dann zwei weitere Wochen im Sommer. Insgesamt macht das drei Wochen Ferien. Beträgt sein Saldo also per Ende Jahr null?
    Natürlich nicht, denn er hat drei Wochen à 24 Stunden freigenommen (während der Zeit, als er zu 60 % arbeitete), doch sein Ferienanspruch basiert auf zwei Wochen à 24 Stunden und einer Woche à 40 Stunden (und nicht 24).
    Ihm bleiben also noch einige Tage/Stunden, die er als Ferien nehmen kann. Genau berechnet sind es 88-(3 x 24) = 16 Stunden, also zwei Tage à 8 Stunden. Diese Ferientage kann er vor dem Jahresende nehmen oder sie auf das Folgejahr übertragen.

    Schauen wir uns ein anderes Beispiel an:

    Simon hatte nach Antritt seiner Stelle sehr viel Arbeit und kann erst im Oktober zwei Wochen Urlaub nehmen. Beträgt sein Ferienanspruch nun eine ganze Woche? Die Antwort lautet natürlich nein, denn er hat bereits 80 Stunden in Anspruch genommen (zwei Wochen à 40 Stunden). Sein verbleibender Ferienanspruch liegt daher bei acht Stunden, die er vor dem Jahresende nehmen oder auf das Folgejahr übertragen kann.

    Eine Änderung des Beschäftigungsgrads wirkt sich somit auf den Feriensaldo aus, und zwar nicht nur auf die Berechnung des Ferienanspruchs, sondern auch auf die Zahl der Stunden pro Ferientag.

    Fazit

    Eine genaue Berechnung des Feriensaldos ist oft viel komplizierter als erwartet. Das gilt sowohl für die Feststellung des Ferienanspruchs als auch für die Bestimmung der Anzahl verbrauchter Ferientage. Simons Fall ist noch relativ einfach. Stellen Sie sich vor, er tritt seine Stelle mitten im Monat an, also beispielsweise am 15. März, und kündigt seinen Vertrag Ende Januar des Folgejahres. Dann wird die Berechnung noch schwieriger!

    Unser Rat: Rechnen Sie Ferien in Stunden ab. So werden Sie allen denkbaren Fällen am besten gerecht. Die Berechnung des Ferienanspruchs erfolgt präzise und gerecht. Doch dazu müssen Sie nicht erst Ihren Taschenrechner bemühen oder sich mit Excel herumschlagen!

    Mit einem Zeiterfassungstool wie tipee behalten Sie stets den Überblick: tipee erledigt die ganze Arbeit und berechnet automatisch und ohne Kopfzerbrechen alle Werte für Sie.

    Doch nicht nur das: tipee berechnet alles in Echtzeit. Simon möchte einen weiteren Ferientag haben? Er will seinen Beschäftigungsgrad erneut ändern? Kein Problem, der Feriensaldo per 31. Dezember ist immer korrekt.

    Und das ist beruhigend, sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden.
    Neugierig geworden? Besuchen Sie unsere Website tipee.ch oder kontaktieren Sie uns über hello@tipee.ch, um mehr zu erfahren.

  • tipee démarre l’aventure STI !

    tipee démarre l’aventure STI !

    Sensibles à notre impact environnemental et sociétal, nous étions à la recherche d’un moyen de nous stimuler en ce sens. Et on se demandait si une certification pourrait nous aider. Nous partageons ici avec vous nos premiers pas dans cette aventure… avec nos doutes et nos succès !

    Notre première rencontre avec STI
    (et les ODD)

    L’acronyme STI est apparu pour la première fois lors d’une discussion entre notre directeur et le fondateur de B Lab, Jonathan Normand, à propos de B Corp.

    “Et si ta société se lançait dans l’aventure STI ?”

    Euh, encore fallait-il comprendre de quoi il s’agissait…

    STI, pour Swiss Triple Impact

    Sur le site STI, nous avons rapidement découvert que c’était un programme basé sur les Objectifs de Développement Durable (ODD) dans le cadre de l’Agenda 2030 de la Suisse. En clair, la Confédération s’étant engagée à mieux respecter les ODD, elle passe à l’action en accompagnant des entreprises. Entre autres.

    obectif-devloppement-durable

    Le leitmotiv du STI résume bien la situation: “Face aux défis du 21e siècle, il est primordial pour les entreprises de garantir un avenir prospère, en minimisant leur impact sur la planète et en créant de la valeur pour leurs client.e.s, employé.e.s ainsi que pour la société”.

    Ils ont ainsi créé un “programme simple en trois étapes pour permettre aux entreprises de s’adapter aux défis futurs et d’accélérer la transformation de l’économie suisse vers un écosystème résilient.”

    Beau, non ?

    Le concept semble excellent !

    Au premier abord, ça nous a bien parlé.

    Depuis longtemps, on est attentif aux aspects environnementaux et aux conditions de travail de nos collègues. On fait déjà un certain nombre de choses et on en ajoute petit à petit. Nous avons d’ailleurs dans notre organisation un rôle RSE (responsabilité sociétale des entreprises) porté par Jody Lognoul et Frédéric Gaiani. Le but de ce rôle est de “faire le bien”. Tout simplement 😉

    Tous deux aimeraient pouvoir y passer plus de temps et en faire plus bien sûr. Mais ils sont bien occupés par plein de beaux projets et d’autres priorités. Comme souvent, les bonnes intentions sont là, mais on manque de temps. Et pour être honnête, on était un peu freiné par le fait qu’on ne savait pas vraiment par où commencer nos efforts.

    Finalement, on est une PME, pas une multinationale, qui aurait des moyens plus importants que les nôtres, pour dédier des gens à ce projet.

    Mais bon, ne soyons pas défaitistes, on se dit que si on veut vraiment, on devrait pouvoir faire quelque chose à notre échelle.

    STI est-il vraiment applicable dans notre boîte ?

    Posons le cadre. Nous sommes une équipe d’une trentaine de personnes, tous basés à Lausanne (ou dans notre salon quand nous télétravaillons !). Nous développons et distribuons des super applications métiers, en particulier tipee.ch, notre solution de gestion du temps de travail et portail RH.

    Les références trouvées sur le site STI semblent confirmer que ni la taille ni le domaine d’activité ne semblent être un frein à à notre participation au programme Swiss Triple Impact. Tant mieux.

    Restait la question de nos disponibilités. Avant de se lancer, il fallait qu’on se fasse une idée du temps qu’il nous faudrait investir.

    (et qu’on comprenne combien tout cela allait nous coûter !)

    OK, alors comment faire pour se lancer ?

    C’est là que B Lab Switzerland nous a bien aidé. En deux mots, B Lab est une organisation suisse qui stimule et accompagne les entreprises vers un monde meilleur (c’est pas rien!), avec des programmes d’accompagnement des entreprises vers la durabilité, comme le STI ou encore la Certification B Corp (mais ça, c’est une autre histoire).

    On n’est pas les premiers à se poser des questions sur la meilleure manière de démarrer ce fameux STI. Malins, ils proposent un webinaire d’introduction gratuit qui permet de se faire une idée en une heure sur le but et les mécanismes, sur ce qui est attendu et ce que ça coûte.

    Première bonne surprise, nous avons découvert que tout ça était finalement plus raisonnable que nous ne l’imaginions.

    • Premier élément, on peut avancer à notre rythme. C’est cool, car ça permet de ne pas tout chambouler. Mais c’est aussi un risque car, happés par le daily business, on pourrait traîner et se lasser. Mais comme on est convaincus sur le fond, ça ne devrait pas arriver…
    • Ensuite, le temps à investir dépend de jusqu’où on veut aller. Tout révolutionner demanderait un effort considérable. Dans notre cas, on a l’intention d’avancer pas à pas, en améliorant rapidement ce qui peut l’être et en ajoutant de nouvelles actions. Encore faudra-t-il trouver parmi tous ces ODD des idées de choses concrètes à faire.
    • Enfin les coûts sont acceptables car adaptés à la taille de l’entreprise (dans notre cas, cela représente un coût unique d’un peu plus de CHF 1’000 🙂

    A ce stade, même si on commençait à sortir un peu du brouillard, plein de choses devaient encore être clarifiées. Mais on avait à fond envie d’y aller. On s’est donc inscrit !

    Allez, on y va !

    Enfin dans le concret !

    Première étape, on a rempli le SDG Action Manager (encore une nouvelle abréviation !)

    SDG-Action-Manager

    Le SDG (pour Sustainable Development Goals) est un formulaire en ligne, avec 26 questions couvrant des domaines divers tels que domaine d’activité, nombre d’employés, conditions de travail, environnement, etc.

    Une fois le formulaire rempli, on était au taquet :

    “OK, y a 17 ODD, on commence par lequel ?”

    “Vaut-il mieux qu’on se concentre sur un ODD ou tous en même temps ?”

    “J’aime bien le 14, mais peut-on vraiment faire quelque chose de concret dans ce domaine ?”

    “Attends, finalement, devrait-on prendre ceux qui nous parlent ou ceux sur lesquels nous pouvons le plus agir ?”

    Bref, plus on avançait, plus ça devenait flou…

    Pas de panique, on a trié les ODD par ordre de priorité et on s’est inscrit au webinaire suivant : “priorisation des ODD”, en espérant que ça nous aiderait à clarifier tout ça.

    selection-des-ODD-par-Gammadia

    A noter que chaque région a une plateforme, avec ses B Leaders, des coaches qui organisent ces ateliers et qui peuvent nous aider si nécessaire. Dans notre cas, c’est Elisabeth Pfund qui chapeaute les activités STI pour le canton de Vaud et Genève, et qui nous aide particulièrement bien dans ce processus.

    L’avantage de ce côté régional est qu’on se retrouve dans ces webinaires avec d’autres sociétés du coin, actives dans des domaines d’activités différents mais qui ont les mêmes préoccupations que nous. Et avec qui nous aurons certainement des échanges dans le futur. Par exemple, suite à ce séminaire, nous avons rencontré Yves Portenier de l’agence Twist à Nyon avec qui nous avons eu des discussions intéressantes sur B Corp et STI.

    Découvrez ici tous les participants STI par région. Nous sommes rudement fiers de faire partie des 12 premiers participants STI du canton de Vaud !

    participants-STI

    Ça y est, on tient nos 3 premiers ODD​

    Revenons à cet atelier de priorisation. Celui-ci nous a permis de mieux comprendre ce que signifiait chaque ODD. Et de sélectionner ceux sur lesquels nous concentrer en premier lieu.

    Ça ne veut pas dire que la sélection a été facile. Entre ceux qui nous plaisaient et ceux qui semblaient pertinents, on était pas toujours tous alignés. Mais petit à petit, trois ODD revenaient régulièrement en avant :

    éducation-de-qualité

    Que peut faire notre entreprise pour contribuer à une éducation de qualité, notamment en proposant des formations professionnelles et en assurant un accès à des opportunités éducatives ?

    illustration mentionnant une énergie propre et coût abordable

    Quelles mesures peut prendre notre entreprise dans le sens d’une énergie propre et abordable, en utilisant par exemple une énergie renouvelable à faible impact ou en améliorant son efficacité énergétique ?​

    consommation et producion responsables

    Comment notre entreprise peut-elle soutenir une consommation et une production responsables, notamment en adoptant des principes d’économie circulaire et en évaluant l’impact du fournisseur sur la consommation des ressources.

    Et maintenant ?

    Au moment où nous écrivons cet article, nous avons donc sélectionné les trois ODD sur lesquels nous concentrer. C’est bien car notre focus est plus clair. Et maintenant il faut agir !

    La prochaine étape sera de suivre trois ateliers d’implémentation, un pour chacun de ces ODD. Cela devrait nous permettre de découvrir plus en détail ce que chaque ODD couvre. Et déterminer ce que nous pouvons faire concrètement dans ce domaine, en créant un plan d’action pour changer nos habitudes et notre manière de faire. Et définir ainsi les prochaines étapes.

    Et ensuite ?

    Une fois le plan d’action défini, nous pourrons passer aux actions concrètes. La première chose sera de présenter cela aux équipes, pour les faire participer à la mise en place. Ils auront à coup sûr des idées intéressantes pour mettre tout cela en application.

    Vous vous demandez peut-être pourquoi nous n’avons pas inclus les équipes dès le début du processus. On y a pensé, mais c’était beaucoup trop vague, on a eu peur de les perdre en route. On a préféré débroussailler d’abord et les impliquer ensuite, lorsqu’on passerait au concret, en leur laissant alors l’occasion de participer, de challenger et d’apporter des idées supplémentaires. Certaines idées pourront être implémentées en même temps ; d’autres seront listées, pour plus tard.

    Car c’est un mouvement que nous enclenchons aujourd’hui. On n’a pas la prétention de vouloir tout faire d’un coup. Tout ça n’a de valeur que si on arrive à l’intégrer dans notre mode de pensée, pour qu’il vive sur la durée et que chacun y participe.

    Ainsi les équipes sont informées du processus et du but général, mais pas encore des détails. Cette courte présentation a confirmé que tout le monde était très intéressé et enthousiaste sur le principe. Néanmoins, on imagine qu’on devra compter avec unepersonnage-tipee certaine résistance de certains lorsqu’il faudra changer nos habitudes, quand certaines choses ne seront plus possibles ou que d’autres seront plus compliquées. Même si c’est pour le bien commun, cela demandera un effort personnel. Et on sait que ce genre de changements ne sont pas faciles à accepter. Surtout que, dans ce domaine, ce sont ‘les gouttes d’eau qui font les grandes rivières’ ; c’est donc parfois difficile d’accepter de faire un effort si on a l’impression que ça ne sert (presque) à rien.

    Nous sommes conscients qu’il faudra qu’on prenne le temps de faire comprendre le sens de la démarche générale, et surtout le pourquoi de chaque décision.

    Conclusion

    La conclusion, c’est que c’est bien trop tôt pour tirer des conclusions.

    Mais si le sujet vous intéresse, restez connecté ! Nous avons prévu de continuer à partager en toute transparence nos avancées dans cette aventure !

    Fred, Jody et Jean-Marc

  • tipee “en vadrouille” chez ses clients

    tipee “en vadrouille” chez ses clients

    On adore nos clients…

    Les clients tipee représentent bien la diversité du tissu économique romand, dans toutes les tailles et domaines d’activités possibles. De l’artisan à la multinationale, dans le service ou l’industrie, dans le commerce ou la santé, en passant par les administrations publiques et bien d’autres branches.

    Votre commune utilise peut-être tipee, ou votre boucher, votre magasin de sport, ou votre épicerie. Ou probablement l’hébergeur de vos données ou votre fournisseur d’électricité, ou le technicien qui vient réparer votre machine. Et peut-être votre festival ou votre théâtre préféré.

    Bref, le nombre de sociétés utilisant tipee augmente quotidiennement ! De plus en plus d’entreprises romandes gèrent le temps de travail, la gestion des congés et des absences, le badgeage sur timbreuse, les feuilles d’heures et les timesheets de leurs équipes, etc. Et ils en profitent pour centraliser aussi dans tipee toutes leurs données RH. Nous en sommes très fiers et vous pouvez nous croire, dialoguer avec les utilisateurs de tipee est d’une richesse et d’une variété inouïe.

    …et on a envie que vous les rencontriez !

    Depuis quelque temps, nous réfléchissons 🤔 à un moyen sympa de vous présenter certains de nos clients, qui ils sont et ce qu’ils font. Et ce que tipee leur a apporté.

    Les études de cas, bien qu’intéressantes et riches en informations, sont surtout là pour mettre en avant les avantages pour l’entreprise d’avoir implémenté une solution (comme tipee par exemple). Mais elles présentent très peu leur société.

    Or, notre principale volonté est de mettre un coup de projecteur sur nos clients pour que notre communauté puisse découvrir leurs activités.

    Et parlant projecteur, on s’est dit que la meilleure solution serait de les laisser parler eux-mêmes de leur société, comme ils le font lorsque l’on a l’occasion d’échanger avec eux.

    Alors, ni une ni deux, nous avons pris nos projecteurs et notre caméra 🎥, et nous sommes allés les rencontrer chez eux.

    Ainsi a commencé l’aventure “tipee en vadrouille” !

    Notre cher collègue Yunis s’est lancé pour la première fois dans cette expédition, il y a quelques semaines, auprès d’un fidèle client tipee, la société Be-Cash

    Arrivé chez eux, il s’est fait une petite place dans leurs locaux et a installé tout son matériel : projecteurs et réflecteur pour une bonne lumière, micros directionnels pour un son agréable et tests de la caméra. Il s’est ensuite permis de faire une ou deux blagues avec notre client pour le mettre à l’aise face à la caméra et… moteur… ça tourne !

    L’exercice n’a été facile pour ni l’un ni l’autre mais au vu du résultat final, on est ravi 

    d’avoir démarré cette aventure.

    Ensuite, retour au bureau pour Yunis où le long travail de montage a commencé.

    personnage-tipee

    Exercice difficile car la plupart des séquences étaient intéressantes. Mais il a fallu couper, et couper encore, pour ne garder que l’essentiel. Puis il a ajouté une intro et une extro (oui, oui, ça se dit) pour accueillir et bien finir.

    La vidéo est ensuite passée dans les mains expertes de notre partenaire Behohit, le roide l’animation ! Sa touche locale nous plait beaucoup et on adore son style et son humour. Si vous ne le connaissez pas encore, faites un saut sur son site, ça en vaut la peine. Ensemble, Benoit et Yunis ont fignolé le tout, en passant un temps fou sur les petits détails qui font la différence. Ils ont essayé de réaliser une vidéo punchy, moderne et sympa, pour que vous preniez le maximum de plaisir à découvrir le tout premier client tipee à participer à ce projet.

    Ainsi aujourd’hui, nous sommes particulièrement heureux de vous dévoiler la toute première vidéo de notre série “tipee en vadrouille” !

    Ces prochains mois, nous allons parcourir les 4 coins de la Suisse romande pour vous faire connaître des utilisateurs tipee venant de divers secteurs d’activités et de tailles variées.

    Notre objectif est que vous puissiez vous reconnaître parmi la diversité de nos clients.

    Pour ce premier épisode…

    Démarrons l’aventure aujourd’hui avec l’un des leaders dans les paiements par cartes de crédit, la société

    logo-becash

     

    Équipée de tipee depuis 2016 déjà, elle a révolutionné le marché des paiements par carte en proposant des terminaux à un prix imbattable. Imaginez, ça commence à moins de 50.-, et cela sans abonnement !

    Quel est leur secret ? Son dynamique fondateur, Malik Khalfi, nous parle de ses activités en 4 minutes chrono !

    Vidéo-becash tipee-en-vadrouille

     

    On comprend pourquoi de plus en plus de commerçants s’équipent de leurs solutions pour leur magasin et pour leurs ventes sur internet. Plus de détails sur leur site be-cash.ch. Ou alors faites comme nous, passez les voir ! Vous serez accueillis avec le sourire dans leur shop de Genève ou de Renens.

    Et lorsqu’on lui demande comment tipee a pu les aider, Malik n’hésite pas à utiliser la métaphore du tapis roulant de l’aéroport : “Quand on est dessus, on ne s’en rend pas compte, mais ça avance beaucoup plus vite”.

    tipee lui a apporté plus de transparence et de visibilité dans la gestion des présences et des absences (maladies ou vacances) de ses collaborateurs. Il sait ainsi facilement quels employés travaillent quand et sur quel site.

    A quand les prochains épisodes ? Bientôt !

    Maintenant que cette première vidéo est dans la boîte (comme on dit), on est fin prêt pour les suivantes. Nous avons une liste de quelques entreprises qu’on va aller interviewer tout bientôt.

    Nous espérons que ce principe vous plait et on se réjouit de faire découvrir les vidéos suivantes ! Et qui sait, vous vous reconnaîtrez peut-être dans l’une d’entre elles 😉

    A bientôt, pour un prochain épisode. 🎬

  • Valorisons nos stagiaires…

    Valorisons nos stagiaires…

    Les projets d’études des stagiaires méritent d’être vus et valorisés.
    Chez Gammadia, il nous tient à cœur de mettre en avant le super travail de ces jeunes en formation en entreprise.

    La formation nous tient à coeur

    En effet, depuis plusieurs années, nombre de jeunes, au cours de leurs études en école professionnelle, sont passés par notre société. Nous sommes fiers de participer ainsi à la formation de ces jeunes et à l’obtention de leur CFC. C’est également l’opportunité pour eux de vivre leur première vraie expérience dans le milieu professionnel.
    Nous sommes sûrement toujours bien tombé jusque-là, mais on doit dire que ces expériences avec ces jeunes apprentis/stagiaires sont toujours très enrichissantes et nous permettent de développer nos talents de formateur et de coach.
    Notre but est de leur donner le plus vite possible de l’autonomie, pour qu’ils puissent gérer un projet de bout en bout. Ils comprennent ainsi que la qualité du résultat est très importante car ce qu’ils créent sera utilisé par nos clients. Bien sûr ça demande beaucoup d’encadrement, surtout au début, mais ils deviennent tous assez rapidement autonomes et peuvent avancer relativement vite et bien.
    Nous sommes conscient de l’importance de ces premières expériences ; d’ailleurs la plupart d’entre nous se rappelle de son premier job ou stage, de sa première rencontre avec la vie d’entreprise. Vous aussi ?

    Un premier stage de médiamaticien

    Jusqu’à présent, tous nos stagiaires étaient de futurs web-développeurs. Ils travaillaient directement au développement de notre application de gestion du temps et de portail RH. Mais depuis août 2020, notre équipe marketing a également pris sous son aile un apprenti médiamaticien. Il nous épaule depuis août 2020 à la promotion de tipee.
    Le métier de médiamaticien est une profession encore peu connue qui se situe à la médiane du marketing, du design, de la gestion de projets multimédias et de la programmation informatique.
    Du coup, Florent Marolle, actuellement en 3e année de formation au CPNV (Centre professionnel du Nord vaudois) s’est fixé comme objectif de présenter de façon ludique et fraîche en quoi consiste son travail de stagiaire médiamaticien chez Gammadia.
    Ni une ni deux, il a réalisé pour son 1er travail de stage un super PDF interactif, qui vous permettra de découvrir ce métier un peu particulier.
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    Et rebelote, Florent à réitéré l’expérience pour son 2ème travail de stage mais cette fois-çi avec la création d’une magnifique vidéo de présentation.
    acceder-projet-video-stagaire
    Et vous, que pensez-vous de ces réalisations ? Donnez-lui vos retours sur notre page Linkedin, cela lui fera plaisir !